SUP-Board richtig transportieren
Ob aufblasbar oder fest – mit den richtigen Kniffen bringst du dein SUP sicher und bequem zum See, auch ohne Dachträger.
Wie du dein Board transportierst, hängt vor allem vom Boardtyp ab. Aufblasbare Boards sind unkompliziert, feste Boards brauchen etwas mehr Planung.
Aufblasbares SUP
Ein iSUP wird zusammengerollt und passt im Rucksack in fast jeden Kofferraum – ideal ohne Dachträger und für kleine Autos. Genau das macht aufblasbare Boards so beliebt.
Hardboard auf dem Dach
Feste Boards transportierst du am besten auf einem Dachträger, mit der Finne nach vorne oben und gepolstert. Spanngurte gehören fest verzurrt, zusätzlich eine Sicherung nach vorne und hinten.
Ohne Dachträger
- Weichgepäckträger (Schaumblöcke mit Gurten) als günstige Lösung.
- Kleinere Boards passen diagonal in viele Kombis und SUVs.
- Immer fest sichern und vor der Fahrt den Sitz kontrollieren.
Sicher ans Ziel
Prüfe Gurte nach den ersten Kilometern noch einmal. Wenn du lieber gar nicht transportierst: Wir liefern die Boards nach Absprache direkt an deinen See.
Das passt dazu
Gut zu wissen
Kann ich ein SUP ohne Dachträger transportieren?
Ja. Aufblasbare Boards passen in den Kofferraum, feste Boards lassen sich mit Weichgepäckträgern transportieren.
Passt ein aufblasbares SUP ins Auto?
Ja, zusammengerollt im Rucksack passt es in nahezu jeden Kofferraum.
Bereit für deine Runde auf dem Wasser?
Frag unverbindlich an – wir melden uns mit Termin, Treffpunkt und allen Details.